In ihrem neuen Blog zeigt unsere vielseitige Kolumnistin Natalie Marrer, was sie liebt, was sie nervt und was sie bewegt.
Aus ihren Kolumnen wissen wir, dass sie einen unschlagbar faulen Hund hat und eine Mam mit amerikanischem Akzent. Von ihrem Vater wird Natalie Marrer immer noch mit Kosenamen wie etwa «Schnägge-böneli» angesprochen … Sie schläft gerne aus, ist aber auch ehrgeizig. Die Matura hat Natalie mit Auszeichnung geschafft – nicht ohne sich ab und zu über die Schule zu nerven. An Verehrern mangelt es sicher nicht, doch darüber verrät Natalie nicht alles. Im Blog, den sie nun führt, erfahren wir immerhin, dass sie ihren 19. Geburtstag drei Mal gefeiert hat: Mit den Eltern ging sie auswärts essen, mit den Freundinnen samstags in den Ausgang, und am Freitag kam der Schatz zum Zug: «boy-friend evening».
Tja, mit 19 ist man erwachsen. Oder – vielleicht doch noch nicht so ganz? Die Richtung stimmt jedenfalls, und in ihrem neuen Blog, den sie unter Mithilfe des Internetteams der Coopzeitung aufbaut, lässt sie uns teilhaben an ihrer Entwicklung, an ihren Interessen, an ihrer Welt. Wobei: «Die Welt ist nicht genug», lautet der pinkfarbene Untertitel ihres Blogs. «Das passt exakt», verrät Natalie, und ihre Mam stimmt lachend bei.
Nach ihrem 19. Geburtstag notiert Natalie im Blog:
«Insgeheim hatte ich mir erhofft, dass ich mich mit 19 anders fühlen würde. Ich wollte über Nacht in eine Superwoman mit einem Superhirn verwandelt werden …»
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